Sparkasse Münsterland Ost kämpft mit #safeonduty gegen Gewalt am Arbeitsplatz
Philipp KrügerSparkasse Münsterland Ost kämpft mit #safeonduty gegen Gewalt am Arbeitsplatz
Sparkasse Münsterland Ost tritt dem Präventionsnetzwerk #safeonduty in Nordrhein-Westfalen bei
Die Sparkasse Münsterland Ost ist das neueste Mitglied des Präventionsnetzwerks #safeonduty in Nordrhein-Westfalen. Der Beitritt unterstreicht die wachsende Sorge über Aggressionen und Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Mittlerweile unterstützen mehr als 2.450 Mitarbeiter aus über 850 Behörden und Organisationen die Initiative.
Die Mitgliedschaft wurde am Montag, dem 17. März, besiegelt, als Dr. Annegret Saxe, Vorstandsmitglied der Sparkasse Münsterland Ost, und Alexandra Dorndorf, Münsters Polizepräsidentin, die offizielle Urkunde unterzeichneten. Dorndorf, die auch die #safeonduty-Plattform leitet, begrüßte die Bank als wichtigen Partner im landesweiten Kampf gegen Gewalt am Arbeitsplatz.
Das Netzwerk bietet eine Plattform zum Austausch von Strategien gegen Aggressionen, gibt praktische Ratschläge und stellt konkrete Fallbeispiele vor. Zudem führt es Aufklärungskampagnen durch, um der zunehmenden Zahl von verbalen Angriffen, Drohungen und körperlicher Gewalt gegenüber Mitarbeitenden in vorderster Linie entgegenzuwirken. Die Sparkasse Münsterland Ost bringt dabei Fachwissen aus dem Finanzsektor ein und bereichert die Diskussion um neue Perspektiven im Umgang mit schwierigen Kundensituationen.
Dr. Saxe betonte das Engagement der Bank für respektvolle und kooperative Kundenbeziehungen. Gleichzeitig vertritt das Institut eine Null-Toleranz-Haltung gegenüber jeder Form von Aggression gegen seine Mitarbeiter. Die Partnerschaft zielt darauf ab, den Schutz der Belegschaft zu stärken und gleichzeitig sicherere Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst zu fördern.
Die Zusammenarbeit zwischen der Sparkasse Münsterland Ost und #safeonduty erweitert die Reichweite des Netzwerks in die Finanzbranche. Beschäftigte in kundenorientierten Positionen erhalten nun Zugang zu umfassenderer Unterstützung und Ressourcen. Die Initiative wächst weiter, da sich immer mehr Organisationen für sicherere Arbeitsplätze einsetzen.






