Solingens Ehrenamtliche erhalten öffentliche Anerkennung für ihren unverzichtbaren Einsatz
Philipp KrügerSolingens Ehrenamtliche erhalten öffentliche Anerkennung für ihren unverzichtbaren Einsatz
Uli Preuss und Iris Preuß-Buchholz haben öffentlich die Arbeit von Ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften in Solingen gewürdigt. Sie hoben die entscheidende Rolle hervor, die diese Gruppen in lokalen Hilfsorganisationen und der Feuerwehr spielen. In ihren Stellungnahmen gingen sie auch auf wachsende Bedenken ein, dass der Respekt für ehrenamtliches Engagement in der Gemeinschaft nachlässt.
Preuss zeigte sich erschüttert über die abnehmende Wertschätzung gegenüber Freiwilligen. Er betonte deren unverzichtbaren Einsatz, insbesondere bei Rettungs- und Betreuungsmaßnahmen nach den jüngsten Erdbeben. Ohne ihr Engagement, so Preuss, stünde Solingen vor erheblichen finanziellen Belastungen.
Sowohl Preuss als auch Preuß-Buchholz dankten den Ehrenamtlichen, hauptamtlichen Mitarbeitenden, Polizeibeamt:innen und kommunalen Ordnungsdiensten für ihren Dienst. Sie ermutigten die Freiwilligen, den Wert ihrer Arbeit nicht infrage zu stellen. Zudem forderten sie Vertreter:innen von Bund und Land auf, diese Gruppen zu unterstützen und im Sinne ihrer Interessen zu handeln.
Um die Kommunikation zu stärken, bot Preuss an, einen regelmäßigen Austausch mit Ehrenamtlichen und Helfer:innen zu etablieren. Mit dieser Initiative sollen Anliegen aufgegriffen und die Zusammenarbeit in der Gemeinschaft gefördert werden.
Die Anerkennung unterstreicht die Bedeutung der Freiwilligen für Solingens Notfallmanagement und öffentliche Dienstleistungen. Ihre Arbeit bleibt essenziell für die Widerstandsfähigkeit und finanzielle Stabilität der Stadt. Der Aufruf zum Dialog zielt darauf ab, die fortlaufende Unterstützung und Wertschätzung für ihr Engagement zu sichern.






