17 April 2026, 08:05

Rob Schneider lobt Ungarn und kritisiert Hollywoods "woke"-Trend

Ein Mann in einer schwarzen Kapuzenjacke und einem schwarzen Anzug mit einem weißen Hemd, der ein Mikrofon hält und selbstbewusst vor einer Wand steht.

Rob Schneider lobt Ungarn und kritisiert Hollywoods "woke"-Trend

Der Schauspieler und Komödiant Rob Schneider besuchte am Dienstag, dem 24. März, Budapest, wo er seine Bewunderung für Ungarn zum Ausdruck brachte. Während seines Aufenthalts sprach er offen über die Probleme Hollywoods, seine anstehenden Projekte und die langjährige Freundschaft mit Adam Sandler.

Schneider verbrachte Zeit am Mathias-Corvinus-Kolleg (MCC) in der ungarischen Hauptstadt. Dort lobte er das Land als sauber, sicher und voller stolzer Bürger. Gleichzeitig warnte er, dass Masseneinwanderung Budapest auf ähnliche Weise verändern könnte wie Paris – ohne jedoch näher darauf einzugehen.

Der ehemalige Saturday-Night-Live-Darsteller, der von 1990 bis 1994 in der Show mitwirkte, übt Kritik an modernen Comedytendenzen. Die "woke"-Ideologie in der Unterhaltungsbranche bezeichnete er als "Kommunismus in höflicher Verpackung" und behauptete, sie schade der Industrie. Als Beleg für den Niedergang des US-Filmsektors führte er sinkende Kinoeinnahmen an.

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Neben seinen Ansichten zu Hollywood gab Schneider auch persönliche Einblicke in seine Freundschaft mit Adam Sandler. So erzählte er, dass Sandler ihn wöchentlich anrufe, um sich nach ihm zu erkundigen. Die beiden haben in mehreren Filmen zusammengearbeitet, darunter Click – Alles auf die Fernbedienung, 50 erste Dates, Die Gewinner und Die Chaos-Crew. Zu Schneiders eigenen Comedy-Erfolgen zählen Deuce Bigalow: Der Tipp-König, Der Tierarzt, Ein heißer Typ und die Die Chaos-Crew-Reihe.

Für die Zukunft kündigte Schneider an, dass er und Sandler im Sommer Die Chaos-Crew 3 in Europa drehen werden. Konkrete Drehorte oder Veröffentlichungsdaten wurden während seines Besuchs jedoch nicht genannt.

Schneiders Reise nach Budapest unterstrich sowohl seine Zuneigung zu Ungarn als auch seine Sorgen über kulturelle Veränderungen in Europa. Gleichzeitig deuten seine Äußerungen zu Hollywood und die Ankündigung von Die Chaos-Crew 3 darauf hin, dass seine Karriere weiterhin eng mit Comedy und der Zusammenarbeit mit Sandler verbunden bleibt. Die Pläne, den nächsten Teil der erfolgreichen Reihe in Europa zu drehen, markieren eine neue Phase für das langjährige Franchise.

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