25 April 2026, 22:05

Recklinghauser Polizei kämpft am "Tag ohne Verkehrstote" gegen tödliche Unfälle

Eine Straße mit fahrenden Autos, ein Tempolimitschild, Strommasten mit Drähten, Gebäude mit Fenstern und Geländern, Bäume und einen klaren blauen Himmel.

Recklinghauser Polizei kämpft am "Tag ohne Verkehrstote" gegen tödliche Unfälle

Polizei Recklinghausen beteiligt sich an europaweiter Kampagne gegen Verkehrsopfer

Die Polizei Recklinghausen schließt sich einer europaweiten Aktion an, um tödliche Verkehrsunfälle zu verhindern. Am 18. September 2025 nehmen Beamte am "Tag ohne Verkehrstote" teil, um auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Anlass ist die erschreckende Bilanz des Vorjahres: Allein in der Region gab es zwölf Todesopfer.

Die Kampagne ruft alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit auf. Die Polizei appelliert an Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger, sich konsequent an die Regeln zu halten – konzentriert zu bleiben, Tempolimits einzuhalten und Ablenkungen zu vermeiden. Zur Durchsetzung finden am Donnerstag vermehrt Verkehrskontrollen im gesamten Gebiet statt.

Die Folgen eines tödlichen Unfalls reichen weit über den Unfallort hinaus. Angehörige und Freunde der Opfer tragen oft lebenslang an den Konsequenzen – ein Schicksal, auf das die Polizei in ihrer präventiven Arbeit immer wieder hinweist. Im November kehrt das Programm "Crash Kurs NRW" an die Schulen der Region zurück. Dabei berichten Angehörige von Verkehrsopfern in Klassenräumen von ihren Erfahrungen und warnen Schüler vor den Risiken leichtsinnigen Verhaltens.

Für Medienanfragen steht Andreas Lesch unter der Telefonnummer 02361 55 1031 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung. Mit Aufklärung, Kontrollen und der Zusammenarbeit der Bevölkerung will die Kampagne die Zahl der Verkehrstoten nachhaltig senken.

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