28 June 2026, 22:03

Rasender Fahrer zerstört Gräber bei nächtlicher Verfolgungsjagd in Euskirchen

POL-EU: Der letzte Ruheplatz - Nicht geeignet für fliehende Fahrzeuge

Rasender Fahrer zerstört Gräber bei nächtlicher Verfolgungsjagd in Euskirchen

Rasender Fahrer aus Euskirchen löst nächtliche Verfolgungsjagd vor Nikolaustag aus

In den frühen Morgenstunden vor dem Nikolaustag löste ein 40-jähriger Mann aus Euskirchen eine spektakuläre Hochgeschwindigkeits-Verfolgungsjagd aus. Der Vorfall begann um 1:08 Uhr, als der Fahrer vor einer Polizeistreife floh und Haltesignale ignorierte. Die Jagd endete dramatisch auf einem örtlichen Friedhof.

Der Mann raste davon und weigerte sich, anzuhalten. Sein Fahrzeug prallte schließlich gegen einen Poller, bevor es einen Grabstein traf. Der Wagen beschädigte anschließend mehrere Gräber, ehe er zum Stehen kam.

Der Fahrer verließ das Auto und floh zu Fuß. Zurück ließ er seinen Schlüsselbund und seine Geldbörse, die die Polizei später sicherte. Die Behörden beschlagnahmten das Fahrzeug im Rahmen der Ermittlungen.

Dem Mann drohen nun mehrere Anklagepunkte, darunter unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, illegales Straßenrennen und Störung der Totenruhe. Die Verkehrsermittler prüfen den Fall noch und überprüfen zudem seine Fahrtauglichkeit.

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Die Polizei Euskirchen warnte die Öffentlichkeit, dass Friedhöfe keine Rennstrecken seien. Die Ermittlungen dauern an, wobei die Fahrfähigkeit des Beschuldigten überprüft wird. In Zusammenhang mit dem Vorfall wurden bereits Anklagen erhoben.

Quelle