Polizei stoppt mutmaßliche Raser in Köln – Cannabis und 100 km/h im Wohngebiet
Lukas HartmannPolizei stoppt mutmaßliche Raser in Köln – Cannabis und 100 km/h im Wohngebiet
Kölner Polizei stoppte am 29. Dezember zwei junge Fahrer wegen des Verdachts auf illegales Straßenrennen. Beide waren in verschiedenen Stadtteilen deutlich zu schnell unterwegs. Bei einem der Fahrer stellte sich später heraus, dass er unter dem Einfluss von Cannabis stand.
Im ersten Fall saß ein 20-Jähriger am Steuer eines 490-PS-starken Dodge Challenger und raste mit über 100 km/h durch den Kölner Süden. Nach einem positiven Cannabis-Test wurde ihm der Führerschein entzogen.
Beim zweiten Vorfall fuhr ein 21-Jähriger mit einem Audi A4 in Köln-Dellbrück mit überhöhter Geschwindigkeit – in einer Zone mit Tempo-30-Begrenzung. Er verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, prallte gegen eine Leitplanke und zerstörte den Wagen vollständig. Trotz des schweren Unfalls blieb er unverletzt.
Beide Fahrer müssen nun mit Konsequenzen rechnen: Der 20-Jährige darf vorerst nicht mehr fahren, während der Audi des 21-Jährigen nach dem Crash als wirtschaftlicher Totalschaden gilt.
