04 May 2026, 22:05

ORF-Eurovision-Sendung: Barbara Schönebergers peinlicher Auftritt sorgt für Aufsehen

Plakat mit einem Leuchtturm in der Mitte, umgeben von Menschen, einem Fisch und Wasser, mit dem Text "Es ist zum Lachen, fröhlicher Rowdy, nichts als Spaß" oben und unten.

ORF-Eurovision-Sendung: Barbara Schönebergers peinlicher Auftritt sorgt für Aufsehen

Eine aktuelle Eurovision-Sondersendung des ORF setzte auf eine ungewöhnliche Art, die Geschichte des Wettbewerbs zu feiern.We Are Eurovision wollte mehr sein als bloße Nostalgie – doch der Auftritt zu Beginn sorgte sofort für Kritik. Moderatorin Barbara Schönebergers Performance stand im Mittelpunkt – aus den falschen Gründen.

Der Abend begann mit einer Reihe peinlicher Momente. Schöneberger betrat die Bühne mit einem schlecht sitzenden Filzbart, der eine Wurst darstellen sollte – eine Anspielung auf die skurrilen Seiten der Eurovision-Geschichte. Anschließend sang sie Rise Like a Phoenix, den Siegertitel von 2014, doch der Auftritt erhielt vom Publikum null Punkte.

Später unterlief der Moderatorin ein faktischer Fehler, als sie andeutete, Österreichs erster Eurovision-Sieg 1966 hätte auch Deutschland oder Polen zugeschrieben werden können. Die Verwirrung trug zum holprigen Start der Sendung bei.

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Nicht alles kam schlecht an: Lizzi Engstlers Verwendung des Begriffs urcool stach als heiterer Höhepunkt hervor. Trotz der gemischten Resonanz verfolgten im Schnitt 216.000 Zuschauer die Sendung.

Die ORF-Produktion versuchte, sich von sentimentalen Eurovision-Rückblicken abzuheben. Stattdessen blieb sie wegen des wackeligen Aufakts und der Fauxpas in Erinnerung. Die Zuschauerzahlen hielten sich stabil, doch die Reaktionen fielen gespalten aus.

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