20 March 2026, 18:04

Nagelsmanns WM-Pläne: Wer wird der Konter-Stürmer für Deutschland 2026?

Ein Fußballtrainer auf einem Feld mit verschränkten Armen, der eine schwarze Jacke und Hose trägt, vor einem Zaun, Treppe und Wand.

Nagelsmanns WM-Pläne: Wer wird der Konter-Stürmer für Deutschland 2026?

Bundestrainer Julian Nagelsmann formt sein Team für die WM 2026

Julian Nagelsmann, Trainer der deutschen Nationalmannschaft, baut sein Kader für die Weltmeisterschaft 2026 auf. Dabei plant er, ein oder zwei schnelle Stürmer zu berufen, die sich besonders in Konterangriffen auszeichnen. Zu den Kandidaten zählen Maxi Beier, Karim Adeyemi und Kevin Schade.

Allerdings wird Beier trotz seiner starken jüngsten Leistungen für Borussia Dortmund die anstehenden Testspiele gegen die Schweiz und Ghana verpassen.

Der 20-jährige Angreifer zeigt in dieser Saison überzeugende Form: In 15 Pflichtspielen für Dortmund erzielte er bereits fünf Tore. Sein letzter Einsatz für die Nationalmannschaft datiert aus dem Oktober 2022, als er in einem WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland auflief. Seither wurde er nicht mehr nominiert – auch nicht für den Kader im November.

Roman Weidenfeller, Legende von Borussia Dortmund, hinterfragte die Nichtberücksichtigung Beiers. Gleichzeitig merkte er an, dass Karim Adeyemi, ein weiterer Anwärter auf den WM-Kader, zwar Potenzial besitze, aber noch an der nötigen Konstanz in seinen Leistungen fehle.

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Nagelsmann betonte, dass die Tür für alle Spieler offenstehe, sich einen Platz im WM-Team zu erkämpfen. Besonders sucht der Bundestrainer nach Stürmern, die schnelle Konter führen können – eine Rolle, die Beiers Stärken entspricht. Neben ihm gilt auch Kevin Schade als mögliche Option für diese Position.

Dass Beier die kommenden Testspiele verpasst, bedeutet nicht, dass er künftig keine Chance mehr auf eine Nominierung hat. Angesichts von Nagelsmanns Fokus auf konterstarke Offensivkräfte bleibt der Wettbewerb zwischen Beier, Adeyemi und Schade intensiv. Die endgültige Entscheidung über den WM-Kader wird von den Leistungen in den kommenden Monaten abhängen.

Quelle