Mark Flekken und seine besondere Verbindung zu dänischen Trainern
Bayer Leverkusens Torhüter Mark Flekken hat in seiner Karriere ein ungewöhnliches Muster entdeckt. Der niederländische Schlussmann hat mittlerweile nacheinander unter zwei dänischen Cheftrainern gearbeitet – zunächst unter Thomas Frank bei Brentford, nun unter Kasper Hjulmand in Leverkusen. Beide Erfahrungen haben bei ihm sowohl beruflich als auch persönlich bleibende Spuren hinterlassen.
Flekken kehrte erst kürzlich in den deutschen Fußball zurück, nachdem er zwei Jahre lang für Brentford in der Premier League gespielt hatte. Dort entwickelte er unter Thomas Frank eine enge Arbeitsbeziehung und lobte die Herangehensweise des dänischen Trainers. Diese positive Erfahrung erleichterte ihm den Wechsel zu Leverkusen, wo er nun unter einem weiteren Dänen, Kasper Hjulmand, aufläuft.
Auf einer Pressekonferenz zur UEFA Champions League wies ein dänischer Journalist auf diesen Trend hin: Dänische Trainer scheinen Flekkens Karriere zu begleiten. Der Torwart konterte mit Humor und scherzte, er müsse sie wohl magisch anziehen. Doch hinter der lockeren Bemerkung verbarg sich die ernsthafte Einsicht, dass er sich mit Hjulmands Methoden wohlfühlt – sie entsprechen seinem eigenen Stil.
Flekkens Wertschätzung für dänische Trainer geht über taktische Aspekte hinaus. Wiederholt hat er sich positiv über Dänen im Allgemeinen geäußert und sie als unkompliziert im Umgang und zugänglich beschrieben. Diese gegenseitige Sympathie prägt offenbar seine bisherige Zeit in Leverkusen.
Dass sich Flekken so schnell in Leverkusen eingelebt hat, liegt auch an der Vertrautheit mit Hjulmands Prinzipien. Nach seiner erfolgreichen Zeit unter Frank bei Brentford bringt er nun dieses Verständnis in seinen neuen Verein ein. Seine Erfahrungen zeigen, wie entscheidend die Beziehung zwischen Spieler und Trainer – unabhängig von der Nationalität – für die Leistung sein kann.






