15 April 2026, 00:11

K 2025 setzt auf junge Talente mit interaktiven Formaten und Karrierechancen

Tortendiagramm, das den globalen Kunststoffmarkt im Jahr 2017 zeigt, mit Abschnitten für verschiedene Branchen und ihren jeweiligen Wachstumsprozenten.

K 2025 setzt auf junge Talente mit interaktiven Formaten und Karrierechancen

K 2025 rückt die nächste Generation der Kunststoff-Fachkräfte in den Fokus – mit einem vielseitigen Programm für Nachwuchstalente. Die Messe, die vom 9. bis 14. Oktober stattfindet, bietet jungen Menschen Berufsorientierung, interaktive Ausstellungen und Netzwerkmöglichkeiten. Die Veranstalter haben gezielt Formate entwickelt, um Studierende, Auszubildende und Berufseinsteiger für die Branche zu begeistern.

Im VDMA-Pavillon finden täglich Young Talents Time-Sessions statt. Dort werden Branchentrends beleuchtet, darunter auch Diskussionen zur Förderung von Frauen im Maschinenbau. Jede Veranstaltung soll junge Fachkräfte mit erfahrenen Führungspersönlichkeiten vernetzen.

In der Young Talents Lounge des GKV können Besucher praktische Einblicke gewinnen: Mit Virtual-Reality-Trainingstools und einer Mini-Spritzgussmaschine wird moderne Kunststofffertigung erlebbar gemacht. Der Bereich ist speziell für interaktive Erfahrungen konzipiert.

Am 12. Oktober führt eine kostenlose Young Talents Tour zu führenden Unternehmensständen – darunter Arburg, Erema, Covestro und Simona. Die Teilnehmer erhalten exklusive Einblicke in Spitzentechnologien; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Ebenfalls am 12. Oktober veranstaltet Plastics Europe Deutschland den Career Sunday mit Fokus auf Personalgewinnung und Karriereentwicklung. Studierende und Auszubildende haben mit gültigem Ausweis freien Eintritt. Unternehmen präsentieren dort Jobangebote und Berufsperspektiven in der Kunststoffbranche.

Die Initiativen der K 2025 sollen die Lücke zwischen Ausbildung und Berufswelt schließen. Die Messe bietet kostenlosen Zugang zu Weiterbildung, Kontakten und Karrierechancen – und will so frischen Nachwuchs für die Kunststoff- und Maschinenbaubranche gewinnen.

Quelle