Düren feiert bunte Jugendkultur beim "#YouthCulture"-Tag mit Workshops und Zeitreise
Ida MüllerDüren feiert bunte Jugendkultur beim "#YouthCulture"-Tag mit Workshops und Zeitreise
Düren veranstaltete am 23. September 2025 ein besonderes Event für Jugendliche im Rahmen einer landesweiten Initiative zur Förderung der Jugendkultur. Beim "#YouthCulture"-Tag im Jugendzentrum MultiKulti gab es ein buntes Programm – von Sport-Schnupperkursen über kreative Workshops bis hin zu einem Abenteuer im Stil der 1960er-Jahre. Die Veranstalter wollten jungen Menschen ab 14 Jahren neue Impulse geben und ihnen die Möglichkeit bieten, unbekannte Interessen zu entdecken.
Das Event war Teil der nachtfrequenz25 – Nacht der Jugendkultur, einem landesweiten Projekt in Nordrhein-Westfalen. Organisiert wurde es von der LKJ Landesvereinigung kulturelle Jugendarbeit e.V., gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes. Vor Ort unterstützte die Sparkasse Düren die Umsetzung, sodass die Aktivitäten reibungslos stattfinden konnten.
In Düren übernahmen das Jugendamt der Stadt und die VHS Rur-Eifel die Planung. Sabine Wagner vom Jugendamt erklärte, das Ziel sei es gewesen, Kreativität zu wecken und Jugendlichen zu helfen, verborgene Talente zu entdecken. Das Programm umfasste praktische Workshops, Mannschaftssportarten und eine interaktive Zeitreise in die 1960er-Jahre – alles darauf ausgelegt, die jungen Teilnehmer auf vielfältige Weise anzusprechen.
Das MultiKulti-Zentrum entwickelte sich an diesem Tag zum zentralen Treffpunkt, der Spaß und Entdeckung verband. Ob beim Ausprobieren einer neuen Sportart, beim Gestalten eines einzigartigen Werkstücks oder beim Eintauchen in ein retro-futuristisches Szenario – die Besucher hatten eine breite Auswahl.
Der "#YouthCulture"-Tag bot Dürener Jugendlichen eine Plattform zum Experimentieren und Vernetzen. Dank regionaler und landesweiter Förderung unterstrich die Veranstaltung die Bedeutung von zugänglichen Kulturangeboten für junge Menschen. Die Organisatoren hoffen, dass solche Initiativen auch künftig Jugendliche inspirieren und in weitere Projekte einbinden werden.






