15 April 2026, 12:07

BTS feiern Comeback mit Arirang – doch Jins Rolle sorgt für Diskussionen

Eine Gruppe von Menschen performs auf einer hell erleuchteten Bühne mit Trägern, während ein Sänger ein Mikrofon hält und ein Musiker ein Instrument spielt, während eine Menge darunter Fotos macht und ein großer Bildschirm im Hintergrund Bilder der K-Pop-Gruppe BK48 anzeigt.

BTS feiern Comeback mit Arirang – doch Jins Rolle sorgt für Diskussionen

BTS kehren mit ihrem ersten vollständigen Studioalbum seit vier Jahren zurück – Arirang

Die lang ersehnte Rückkehr der Gruppe wurde mit einer Live-Übertragung auf Netflix gefeiert, die weltweit über 18,4 Millionen Zuschauer verfolgten. Doch die Veröffentlichung hat auch Diskussionen über die begrenzte Beteiligung von Mitglied Jin an der Produktion des Albums ausgelöst.

Das Album umfasst 14 Titel, wobei Swim als Leadsingle fungiert. Kurz vor dem Release teilte Jin auf Social Media ein Foto, das den Titel des Songs andeutete. Am Samstag traten die Künstler live am Gwanghwamun-Platz im Zentrum von Seoul auf – ihr erster großer Bühnenauftritt seit der Ankündigung des Albums.

Jin wurde bei Arirang nicht als Songwriter aufgeführt, was auf Terminüberschneidungen zurückzuführen ist. Seine Verpflichtungen für eine Solotour verzögerten seine Ankunft beim Songwriting-Camp in den USA, sodass er nicht vollständig am Produktionsprozess teilnehmen konnte. Gesundheitsprobleme schränkten seine Mitwirkung zusätzlich ein.

Einige Fans zeigten sich enttäuscht und argumentierten, die Agentur hätte seinen Zeitplan anpassen können, um ihn in die kreative Arbeit einzubinden. Andere hinterfragten seine ungewöhnlich steifen Mimiken bei jüngeren Auftritten und äußerten Bedenken hinsichtlich des Managements seiner Arbeitsbelastung durch die Agentur.

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Arirang ist das erste Studioalbum von BTS als vollständige Gruppe seit 2020. Trotz der Kontroverse um Jins Beteiligung hat das Album bereits weltweite Aufmerksamkeit erregt. Die rekordverdächtige Zuschauerzahl des Netflix-Livestreams unterstreicht die anhaltende Popularität der Band.

Quelle