"Yoga für Vielfalt" verbindet Halle durch Gespräche und Bewegung
Ein neues Projekt in Halle bringt Menschen durch Yoga und Gespräche zusammen. Unter dem Titel „Yoga für Vielfalt“ will die Initiative Menschen unterschiedlicher Herkunft in entspannter Atmosphäre verbinden. Die erste Veranstaltung „Sprechen, Zuhören, Resonanz finden“ findet am 4. Juni im Kundalini-Yoga-Zentrum in der Humboldtstraße statt.
Der Abend beginnt mit moderierten Gesprächen, bevor es in eine gemeinsame Yogapraxis übergeht. Die Organisator:innen betonen, dass es vor allem um Zuhören und Empathie gehe – nicht um Debatten oder Streitgespräche. Das Format, das in Zusammenarbeit mit dem Verein „Mehr Demokratie e. V.“ entwickelt wurde, überträgt deren „Sprechen und Zuhören“-Dialogmethode in einen Yogakontext.
Vorkenntnisse im Yoga sind nicht nötig, und der Eintritt ist spendenbasiert, um die Veranstaltung für alle zugänglich zu halten. Die Initiative verbindet demokratischen Austausch mit der Ruhe des Yoga und hofft, dass die entstandenen Verbindungen über den Abend hinaus Bestand haben.
Die Teilnehmenden erkunden, wie Bewegung und Gespräch ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl schaffen können. Die Macher:innen möchten Menschen erreichen, die sich im Alltag sonst vielleicht nicht begegnen, und durch gemeinsames Erleben Verständnis fördern.
Die Premiere bietet die Gelegenheit, sich durch Worte und Bewegung zu verbinden. Indem Dialog und Yoga kombiniert werden, soll Vertrauen und Offenheit unter den Gästen entstehen. Je nach Interesse und Beteiligung könnten weitere Termine folgen.






