Wie Elisabeth Selbert die Gleichberechtigung ins Grundgesetz kämpfte
Jonas SchmittWie Elisabeth Selbert die Gleichberechtigung ins Grundgesetz kämpfte
Im Bergischen Studienzentrum für Erwachsene ist derzeit die Ausstellung „Die Mütter des Grundgesetzes“ zu sehen. Die Schau würdigt die Frauen, die maßgeblich an der Ausarbeitung der deutschen Nachkriegsverfassung mitwirkten. Besonders hervorzuheben ist Elisabeth Selbert, die eine zentrale Rolle bei der Verankerung der Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Grundgesetz spielte.
Selberts Einsatz führte zur Aufnahme des Grundsatzes: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Ihr Wirken gilt bis heute als Meilenstein der deutschen Verfassungsgeschichte. Um ihr Erbe weiter zu erkunden, veranstaltet die ASF-Frauen der SPD einen thematischen Vortragsabend.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 10. August, um 19:00 Uhr statt. Stefanie Mergenhenn, Pressesprecherin der Stadt Solingen, wird durch den Abend führen. Veranstaltungsort ist das AWO-Bürgerzentrum im Ärztehaus an der Zweibrücker Straße in Ohligs.
Das Zentrum ist barrierefrei zugänglich und liegt in der Nähe des Hauptbahnhofs sowie des Busbahnhofs. Die Organisatorinnen laden alle interessierten Frauen herzlich ein. Eine Anmeldung ist erforderlich – per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter (0212) 222-450.
Ausstellung und Vortrag rücken Selberts prägende Rolle bei der Entstehung des Grundgesetzes in den Fokus. Mit diesen Veranstaltungen sorgt die ASF-Frauen der SPD dafür, dass ihr Beitrag gewürdigt wird. Die Teilnehmerinnen erhalten die Gelegenheit, mehr über die Frauen zu erfahren, die die moderne deutsche Demokratie mitgestaltet haben.






