08 June 2026, 22:04

VRR revolutioniert Nahverkehr im Bergischen Städtedreieck bis 2028

Grüne: Forderungen zum Nahverkehrsplan Rhein-Ruhr

VRR revolutioniert Nahverkehr im Bergischen Städtedreieck bis 2028

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) treibt die umfangreichen Verbesserungen im Öffentlichen Nahverkehr im Bergischen Städtedreieck entschlossen voran. Geplant sind neue Bahnhaltepunkte, elektrisch betriebene Züge und ein ausgebautes Busangebot – rechtzeitig zur Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal. Die Maßnahmen sollen die Zuverlässigkeit steigern und die Emissionen in der gesamten Region senken.

Bis Ende 2028 werden die Linien S7 und RE47 auf batteriebetriebene Triebzüge (BEMU) umgestellt. Dieser Schritt entspricht den Forderungen der Grünen, dass alle VRR-Züge bis 2030 ohne fossile Brennstoffe fahren sollen. Zudem prüft der VRR drei Streckenvarianten für diese Linien, um die Reisezeiten zu verkürzen und die Anbindungen zu optimieren.

Um Engpässe zu entschärfen, plant der VRR den Bau neuer SPNV-Haltepunkte in Meigen und Honsberg bis 2028. Die von Verspätungen geplagten Linien RE7 und RB48 erhalten betriebliche Aufwertungen, um die Stabilität des Angebots zu erhöhen. Ziel ist ein verlässliches Netz mit Fokus auf Fahrgastkomfort und Sicherheit.

Die Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal gibt weiteren Reformen Schub: Der VRR setzt sich für dichtere Taktungen in Wuppertal, Solingen und Remscheid während der Veranstaltung ein. Zudem sind zusätzliche X-Bus-Linien und neue regionale Busverbindungen vorgesehen, um die Vernetzung im Bergischen Städtedreieck zu stärken.

Über Schiene und Bus hinaus unterstützt der VRR eine Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der Balkantrasse und weiterer stillgelegter Strecken. Diese Projekte könnten das Netz erweitern und das langfristige Wachstum der Region fördern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Aufwertungen bringen saubere, häufigere Verbindungen ins Bergische Städtedreieck. Neue Haltepunkte, Batteriezüge und bessere Busanbindungen sollen bis 2028 realisiert werden. Die Veränderungen kommen nicht nur der Bundesgartenschau 2031 zugute, sondern verbessern auch den Alltagsverkehr für die Bewohner.

Quelle

Essen Sie in Ihren
Lieblingsrestaurants
günstiger

Exklusive Gutscheine für Abendessen, Frühstück und Kaffee

Frau mit LiberSave App auf dem Smartphone