17 April 2026, 22:04

Steve Guerdat triumphiert beim STAWAG-Preis in Aachen 2023

Schwarzes und weißes Foto von Menschen, die Pferde über eine grüne Wiese mit einer Wand und Stangen im Vordergrund reiten, Bäume und Himmel im Hintergrund und Text unten, der "Pferdespringen bei der National Horse Show in Washington, D.C. USA" lautet.

Steve Guerdat triumphiert beim STAWAG-Preis in Aachen 2023

Steve Guerdat siegt beim STAWAG-Preis des CHIO Aachen 2023

Der Schweizer Reiter Steve Guerdat hat den STAWAG-Preis beim CHIO Aachen 2023 für sich entschieden. Mit einer schnellen und fehlerfreien Runde setzte er sich im Eröffnungsspringen durch und sichert der Schweiz – in diesem Jahr Partnerland der Veranstaltung – damit einen starken Start.

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Der von Frank Rothenberger entworfene Parcours des STAWAG-Preises umfasste elf Hindernisse auf einer Strecke von 450 Metern. Guerdat, der als Olympiasieger bereits für den Großen Preis qualifiziert ist, ritt Qui Vive De La Tour in einer Siegerzeit von 63,68 Sekunden ins Ziel.

Den zweiten Platz belegte Ludger Beerbaum mit Zinedine, der nur zwei Sekunden Rückstand hatte (65,67 Sekunden). Felix Haßmann komplettierte das Podium mit Horse Gym's Quali Quanti und einer Zeit von 65,70 Sekunden.

Patrick Stühlmeyer, Sieger des Eröffnungsspringens im Vorjahr, erreichte diesmal mit Lacan den zwölften Platz. Eine Zeitstrafe kostete ihn die Chance auf eine Podestplatzierung. Guerdat, der kürzlich auch in Genf triumphierte, blickt nun auf den Großen Preis in Aachen.

Sein Sieg beim STAWAG-Preis markiert einen selbstbewussten Auftakt zum CHIO Aachen 2023. Der Schweizer wird als Nächsten im Großen Preis antreten – mit dem Ziel, erneut ganz vorne mitzumischen. Seine Leistung unterstreicht seine starke Form vor der größten Herausforderung des Turniers.

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