05 April 2026, 10:05

Stefan Anspach wird neuer Chef der Mönchengladbacher Wirtschaftsförderung

Diagramm, das die organisatorische Struktur eines Unternehmens mit interconnected boxes darstellt, die die Phasen des Geschäfts growths und der Entwicklung darstellen, begleitet von beschreibendem Text.

Stefan Anspach wird neuer Chef der Mönchengladbacher Wirtschaftsförderung

Stefan Anspach wird neuer Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Mönchengladbach (EWMG). Die Entscheidung fiel einstimmig im Auswahlgremium; sein Amtsantritt ist für Mitte 2026 vorgesehen. Oberbürgermeister Felix Heinrichs begrüßte die Personalie als "wichtigen Schritt für die Schlüsselprojekte der Stadt".

Der gebürtige Bonner Anspach bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Immobilien und Stadtentwicklung mit. In den vergangenen zehn Jahren arbeitete er für führende Beratungsunternehmen in Köln und Düsseldorf mit Schwerpunkt auf kommunalem Wohnungsbau. Seit 2017 engagiert er sich zudem im Vorstand einer Stiftung, die sich der Stadt- und Quartiersentwicklung widmet.

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Der Übergangsprozess beginnt bereits im Januar 2026, wenn Anspach zur EWMG stößt. Die sechmonatige Überschneidung mit dem aktuellen Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus soll einen reibungslosen Wechsel gewährleisten. Ab dem 1. Juli 2026 übernimmt Anspach offiziell den Vorsitz der EWMG-Geschäftsführung.

Die Auswahl erfolgte durch die Personalberatung ifp in enger Abstimmung mit der Prüfungskommission. Janann Safi, Vorsitzender des EWMG-Aufsichtsrats, zeigte sich zufrieden mit der Entscheidung. Weitere Beschlüsse zu Anspachs Rolle bei der Schwestergesellschaft WFMG werden in den kommenden Gremiensitzungen getroffen.

Bisher konzentrierte sich seine Arbeit ausschließlich auf Mönchengladbach – vor allem im Rahmen der EWMG. Die enge Zusammenarbeit zwischen EWMG und WFMG soll unter seiner Führung fortgesetzt werden.

Anspachs Berufung markiert einen geplanten Führungswechsel in der Mönchengladbacher Wirtschaftsförderung. Seine Expertise in Immobilien und Stadtentwicklungsprojekten passt zu den städtischen Prioritäten. Die Übergangsphase mit Schückhaus dient der Stabilität, während neue Vorhaben vorangetrieben werden.

Quelle