Sastrify sichert 32 Millionen US-Dollar für SaaS-Beschaffungsplattform
Sastrify, die Kölner Digitalplattform für die Beschaffung von Software-as-a-Service-Produkten (SaaS), hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 32 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das Unternehmen unterstützt Firmen dabei, ihre Softwarekäufe zu optimieren und durch effizientere Abläufe Kosten zu sparen. Seine Plattform wird bereits von schnell wachsenden Unternehmen wie sennder, OnRunning, Babbel und Pleo genutzt.
Gegründet wurde Sastrify 2020 von Maximilian Messing und Sven Lackinger. Ziel des Start-ups ist es, Unternehmen dabei zu helfen, beim Kauf oder der Verlängerung von SaaS-Abos die besten Konditionen zu sichern. Die Plattform ermöglicht es Beschaffungs-, IT- und Finanzteams, mithilfe von Preisvergleichen und automatisierten Workflows effizient zusammenzuarbeiten. Nutzer können zudem ihren gesamten SaaS-Beschaffungsprozess an einem Ort zentralisieren und visualisieren.
Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von Endeit Capital angeführt, mit Beteiligung von Simon Capital sowie bestehenden Investoren. Das Unternehmen plant, die Mittel für den Ausbau des internationalen Teams und die Beschleunigung der Produktentwicklung zu verwenden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Betreuung von Mittelstands- und Großkunden, während Sastrify seine Expansion in den US-Markt vorantreibt.
Die 32-Millionen-Investition soll das Wachstum des Unternehmens und die Weiterentwicklung der Plattform vorantreiben. Dank ihrer Fähigkeit, SaaS-Beschaffungsprozesse zu vereinfachen und zu optimieren, hat Sastrify bereits namhafte Kunden gewonnen. Die Erschließung neuer Märkte und der weitere Ausbau des Teams laufen nun auf Hochtouren.
