08 April 2026, 04:04

Russlands Paralympioniken dürfen wieder unter eigener Flagge starten – und andere Schlagzeilen der Woche

Schwarz-weiß-Foto eines Mannes bei einem Weitsprungwettkampf, mittendrin über ein Hindernis, mit einer nummerierten Shorts und einem T-Shirt, mit Zuschauern im Hintergrund.

Russlands Paralympioniken dürfen wieder unter eigener Flagge starten – und andere Schlagzeilen der Woche

Eine Reihe lokaler und nationaler Entwicklungen prägte diese Woche die Schlagzeilen. Im Sport dürfen russische Paralympioniken nun wieder unter ihrer eigenen Flagge antreten, nachdem Sanktionen aufgehoben wurden. Unterdessen bereitet sich die Polizei in Duisburg auf ein Hochrisiko-Fußballspiel vor, während die Behörden aktuelle Angriffe in der Stadt untersuchen. In Hessen wurde zudem ein neues Förderprogramm für Wärmepumpen gestartet, und ein traditionsreicher Lederwarenladen beginnt seinen Schlussverkauf, da der Inhaber in den Ruhestand geht.

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat die Beschränkungen für russische Athletinnen und Athleten aufgehoben. Sie dürfen nun unter ihrer Nationalflagge an Wettkämpfen teilnehmen und beenden damit die Phase der Neutralität. Die Entscheidung folgt einer Überprüfung der Einhaltung von Anti-Doping- und Governance-Regeln.

In Duisburg hat die Polizei das Freitagsspiel zwischen MSV Duisburg und Hansa Rostock als Hochsicherheitsereignis eingestuft. Zusätzliche Kräfte sollen eingesetzt werden, um die Sicherheit der Zuschauer zu gewährleisten und mögliche Ausschreitungen zu verhindern.

In der Stadt gab es diese Woche zwei gewalttätige Vorfälle. Ein 23-Jähriger wurde in Alt-Hamborn beraubt und angegriffen, nachdem er sich mit einer Person getroffen hatte, die er online kennengelernt hatte. Die Polizei rät zur Vorsicht bei Treffen mit Fremden aus dem Internet.

Das Land Hessen hat ein Förderprogramm für Wärmepumpen aufgelegt, das Hausbesitzer bei der Installation energieeffizienter Heizlösungen unterstützt. Nähere Informationen gibt es bei den örtlichen Behörden.

Nach 30 Jahren im Geschäft hat das Wagner Lederhaus seinen Schlussverkauf gestartet. Der 62-jährige Inhaber geht in Rente, und das Geschäft wird schließen, sobald der Restbestand verkauft ist.

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Die IPC-Entscheidung ermöglicht russischen Sportlern die Rückkehr zur vollen Repräsentation bei Wettkämpfen. Die Duisburger Polizei bleibt vor dem Hochrisiko-Spiel in Alarmbereitschaft, während die Ermittlungen zu den jüngsten Angriffen andauern. Hausbesitzer in Hessen können nun Fördergelder für Wärmepumpen beantragen, und Kunden haben eine letzte Gelegenheit, im Wagner Lederhaus einzukaufen, bevor es endgültig schließt.

Quelle