Rekordjagd im Kreis Wesel: 2,3 Millionen Kilometer beim StadtRadeln 2025
Philipp KrügerRekordjagd im Kreis Wesel: 2,3 Millionen Kilometer beim StadtRadeln 2025
Die StadtRadeln-Kampagne 2025 brachte tausende Radfahrer im Kreis Wesel in die Pedale – mit beeindruckenden Streckenleistungen. Von Moers bis Dinslaken legten die Teilnehmer Millionen Kilometer zurück, wobei einige Städte neue Rekorde aufstellten. Die Organisatoren wollen diese Zahlen 2026 noch übertreffen.
Der Kreis Wesel erzielte bei der Kampagne 2025 starke Ergebnisse: 160.245 Radfahrer fuhren insgesamt 2.363.878 Kilometer und belegten damit Platz 13 bundesweit. Beteiligt waren Fahrradbegeisterte aus mehreren Kommunen, die gemeinsam zum Gesamtergebnis beitrugen.
Moers führte die Statistik an: 2.449 Teilnehmer radelten 357.062 Kilometer und setzten damit eine neue Bestmarke für die Kreisstadt. Kamp-Lintfort folgte dichtauf mit 2.312 Fahrern, die 238.673 Kilometer zurücklegten. In Dinslaken steuerten 1.530 Radler 176.714 Kilometer bei, während Neukirchen-Vluyn mit 1.129 Teilnehmern und 203.809 Kilometern den vierten Platz im Kreis pro Kopf erreichte.
Die Kampagne bietet flexible Möglichkeiten zur Erfassung der gefahrenen Strecken: Teilnehmer können die StadtRadeln-App, die Kampagnen-Website oder in einigen Gebieten auch papierbasierte Listen nutzen. Zudem haben sie sieben Tage nach der Aktion Zeit, ihre Kilometer nachzumelden. Jede Fahrt zählt – ob auf dem Weg zur Arbeit, für Besorgungen oder in der Freizeit.
Die Anmeldung bleibt kostenlos und steht allen offen. Radfahrer können sich unter www.stadtradeln.de registrieren, einem bestehenden Team beitreten oder ein eigenes gründen. Gruppenfahrten sind nicht Pflicht, sodass auch Einzelpersonen leicht mitmachen können.
Mit Rekordbeteiligung und Streckenleistungen in mehreren Städten des Kreises Wesel war die StadtRadeln-Kampagne 2025 ein voller Erfolg. Für die Auflage 2026, deren Planung bereits läuft, streben die Organisatoren noch höhere Zahlen an. Kostenlose Registrierung und flexible Erfassungsmöglichkeiten sollen auch künftig für eine breite Teilnahme sorgen.






