Preußen Münster startet mit neuem Trainer und Offensivtalenten in die Drittligasaison
Philipp KrügerPreußen Münster startet mit neuem Trainer und Offensivtalenten in die Drittligasaison
Preußen Münster setzt nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga auf Umbruch
Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga hat Preußen Münster mehrere Veränderungen vorgenommen. Der Verein hat einen neuen Cheftrainer verpflichtet und formiert sein Team mit neuen Spielern sowie Vertragsverhandlungen. Zu den Neuzugängen gehört Mika Stuhlmacher, der die Offensive verstärken soll.
Als neuer Cheftrainer hat Thomas Wörle die Nachfolge von Alois Schwartz angetreten. Mit seiner Verpflichtung beginnt eine neue Führungsära, während sich die Mannschaft auf die Zeit außerhalb der zweiten Liga vorbereitet.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Verstärkung der Sturmabteilung. Elias Löder, der bereits mit Wörle zusammengearbeitet hat, gilt als heißer Kandidat für eine offensive Rolle. Zudem werden die 21-jährigen Talente Maurice Boakye und Mansour Ouro-Tagba geprüft, um die Angriffsvarianten des Teams zu erweitern.
Im Mittelfeld wurden Yassine Bouchama, Niko Koulis, Charalambos Makridis und Lars Lokotsch neue Verträge angeboten – allerdings zu reduzierten Gehältern. Verteidiger Paul Jaeckel hat hingegen signalisiert, seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Sollten sich jedoch keine besseren Angebote ergeben, könnte er dem Verein treu bleiben.
Die Vereinsführung arbeitet eng mit Wörle zusammen, um die noch ausstehenden Personalentscheidungen vor der neuen Saison zu klären.
Preußen Münster baut nach dem Abstieg mit einem neuen Trainer und frischem Offensivtalent um. Während die Vertragsgespräche mit Leistungsträgern weiterlaufen, strebt der Club an, den Kader vor dem Saisonstart zu finalisieren. Die Veränderungen zeigen den Willen, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen.






