05 June 2026, 11:30

Polizei stoppt mutmaßliches illegales Straßenrennen in Wuppertal mit dramatischem Fund

POL-W: W Polizei beschlagnahmt zwei Fahrzeuge und einen Führerschein

Polizei stoppt mutmaßliches illegales Straßenrennen in Wuppertal mit dramatischem Fund

Spätabendliche Polizeistreife in Wuppertal deckt mutmaßliches illegales Straßenrennen auf

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Bei einer nächtlichen Polizeistreife in Wuppertal wurden in der Nacht zum Dienstag, dem 6. Mai 2025, zwei Männer im Verdacht eines illegalen Straßenrennens gestellt. Beamte beobachteten auf der Bundesallee zwei verdächtig fahrende Autos, die sie in der Nähe des Döppersbergs anhalten ließen. Beide Fahrer müssen nun mit schweren Konsequenzen rechnen, nachdem ihre Fahrzeuge beschlagnahmt wurden und weitere Verstöße aufgedeckt wurden.

Der Vorfall ereignete sich gegen 22:45 Uhr, als eine Streifenwagenbesatzung einen Volkswagen und einen Mercedes auf der Bundesallee mit auffällig riskantem Fahrverhalten bemerkte. Die drei Fahrzeuge – inklusive des Polizeifahrzeugs – hielten an einer roten Ampel in der Nähe der Bahnhofstraße, alle in Richtung Barmen unterwegs.

Als die Ampel auf Grün sprang, beschleunigten die Fahrer des Volkswagen und des Mercedes abrupt und überschritten dabei deutlich die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Die Beamten vermuteten ein illegales Rennen und hielten beide Fahrzeuge auf der Bundesallee in Höhe des Döppersbergs an.

Der 34-jährige Volkswagen-Fahrer geriet unter Alkoholverdacht und wurde zur Blutentnahme auf die Wache gebracht; sein Führerschein wurde sofort einbehalten. Der 29-jährige Mercedes-Fahrer fuhr hingegen ohne gültige Fahrerlaubnis.

Beide Fahrzeuge wurden wegen des Verdachts der Teilnahme an einem nicht genehmigten Straßenrennen sichergestellt.

Den beiden Männern drohen nun Anklagen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie weiterer Verkehrsverstöße. Die Blutprobe des Volkswagen-Fahrers wird über das weitere juristische Vorgehen entscheiden, während der Mercedes-Fahrer sich wegen des Fehlens eines gültigen Führerscheins verantworten muss. Die Behörden bestätigten, dass die Fahrzeuge weiterhin in Polizeigewahrsam bleiben.

Quelle

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