Polizei rettet verletztes Kaninchenbaby an Ostersonntag in Bochum
Polizei rettet verletztes Kaninchenbaby in Bochum an Ostersonntag
Ein winziges, nur sechs Wochen altes Kaninchen wurde am Ostersonntag in Bochum von der Polizei gerettet. Zwei Kinder entdeckten das verletzte Tier und alarmierten sofort die Rettungskräfte. Die Beamten griffen schnell ein, um, wie sie später scherzten, die „nächste Generation der Osterhasen“ zu retten.
Das Streifenteam des Polizeireviers Südwest fand das Kaninchenbaby kaum noch bewegungsfähig vor. Es hatte eine Verletzung am Hals und ein beschädigtes Bein, sodass es kaum noch hüpfen konnte. Um das Tier zu schützen, nahm eine Beamtin es vorläufig bei sich zu Hause auf und versorgte es.
Später wurde das Kaninchen an einen Tierschutzverein übergeben. Dort erhält es nun die notwendige medizinische Behandlung, bis es vollständig genesen ist. Sobald es wieder gesund ist, soll das junge Tier gemeinsam mit anderen Kaninchen in die freie Wildbahn entlassen werden.
Durch das schnelle Handeln der Kinder und der Polizei konnte das Überleben des Kaninchens gesichert werden. Es bleibt bis zur vollständigen Heilung seiner Verletzungen in Obhut und wird anschließend in seinen natürlichen Lebensraum zurückkehren.






