20 April 2026, 14:11

Polizei ermittelt nach brutaler Misshandlung eines Belgischen Schäferhunds in Dortmund

Eine Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich vor einem Gebäude mit Fenstern und einer Straßenlaterne, mit dem Text "Erste Stufe der Grausamkeit" unten.

Polizei ermittelt nach brutaler Misshandlung eines Belgischen Schäferhunds in Dortmund

Die Dortmunder Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet, nachdem ein Video einen Mann zeigte, der einen Belgischen Schäferhund mit einer Leine schlug. Der Vorfall, der online weit verbreitet wurde, löste Hundertfache Beschwerden und Hinweise aus der Bevölkerung aus. Die Behörden haben inzwischen einen 44-jährigen Einwohner als Hauptverdächtigen identifiziert.

Die Ermittlungen begannen, nachdem Aufnahmen auftauchten, die zeigten, wie der Hund wiederholt geschlagen wurde. Die Polizei handelte nach dem deutschen Tierschutzgesetz und erwirkte einen richterlichen Durchsuchungsbefehl für die Wohnung des Verdächtigen. Der Belgische Schäferhund wurde beschlagnahmt und in ein Tierheim gebracht, wo er nun versorgt wird.

Die Beamten riefen die Bevölkerung dazu auf, das Video nicht weiter zu verbreiten, und warnten, dass Drohungen oder Aufrufe zu Selbstjustiz strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnten. Trotz dieser Hinweise hat der Fall große öffentliche Aufmerksamkeit erregt, und viele fordern Konsequenzen für den Täter.

Der Verdächtige bleibt weiterhin Gegenstand der Ermittlungen, während die Behörden weitere Beweise sammeln. Bisher wurden keine Anklagen erhoben, doch die Untersuchungen laufen noch.

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Der Hund befindet sich derzeit in Obhut, und die Wohnung des Verdächtigen wurde im Rahmen der Ermittlungen durchsucht. Die Polizei betonte erneut, dass das Weiterleiten des Videos oder Drohungen rechtliche Folgen haben könnten. Der Ausgang der Ermittlungen wird über das weitere Vorgehen entscheiden.

Quelle