Maximilianpark in Hamm wird mit Millionenförderung klimafit ausgebaut
Maximilianpark in Hamm erhält Millionenförderung für große Erweiterung
Der Maximilianpark in Hamm steht vor einer umfassenden Erweiterung, die durch einen mehrstelligen Millionenbetrag aus Bundesmitteln finanziert wird. Geplant sind eine neue Maxiplaza, ein klimaresilenter MaxiGarten sowie ein Bildungsgebäude. Die Förderung des Bundes deckt den Großteil der Kosten in Höhe von über sieben Millionen Euro ab.
Die Bundesregierung hat 5,6 Millionen Euro für die Neugestaltung des Parks bewilligt. Das Geld fließt in die Entsiegelung von Flächen, die Verbesserung der Regenwasserableitung und den Bau eines Gartenkompetenzzentrums. Dieses soll Besuchern helfen, ihre eigenen Gärten klimafester zu gestalten.
In der ersten Phase entsteht die Maxiplaza, gefolgt von der östlichen Erweiterung mit dem MaxiGarten. Dieser neue Bereich soll Hitzeinseln reduzieren und Starkregen besser bewältigen, um den Aufenthalt im Park angenehmer zu machen. Zudem wird es eine Umweltbildungsküche geben, die sich besonders an Kinder richtet.
Das Projekt ist eines von 53 bundesweiten Vorhaben im Rahmen des Bundesprogramms "Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel". Es ist zudem Teil der Initiative IGA Metropole Ruhr 2027. Bundesbauministerin Hubertz hat die Förderung offiziell freigegeben – damit werden 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro übernommen.
Mit Baubeginn soll der erweiterte Park besseren Klimaschutz und neue Bildungsangebote bieten. Die Maxiplaza und der MaxiGarten werden schrittweise eröffnet, größtenteils finanziert durch Bundesmittel. Die Maßnahmen zielen darauf ab, den Park nachhaltiger und besucherfreundlicher für die kommenden Jahre zu gestalten.






