02 April 2026, 16:04

Kostenlose Rollator-Schulungen für Senioren in Bochum, Herne und Witten

Ein älterer Mann mit einem Rollator wird von einer Krankenschwester übernommen, mit Fahrzeugen, Bäumen, einem Gebäude und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Kostenlose Rollator-Schulungen für Senioren in Bochum, Herne und Witten

Senioren in Bochum, Herne und Witten können jetzt kostenlos lernen, Rollatoren sicher zu nutzen

Die Polizei hat für das Jahr 2026 acht Beratungstage organisiert, um älteren Menschen mehr Sicherheit im Umgang mit Rollatoren zu vermitteln. Viele Nutzer haben Schwierigkeiten mit Hindernissen wie hohen Bordsteinen oder Straßenbahnschienen – oft, weil ihnen bei der Anschaffung des Geräts eine fundierte Einweisung fehlt.

Der nächste Aktionstag findet am Mittwoch, 15. Oktober, von 9:30 bis 11:30 Uhr in der Stadtgalerie Witten statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist komplett kostenfrei. Die Besucher können unter Anleitung üben, wie man Rollatoren im Alltag sicher handhabt – etwa auf unebenem Untergrund oder beim Umgehen von Hindernissen.

Fachleute für Unfallprävention stehen vor Ort für Fragen und Tipps zur Verfügung. Ziel ist es, dass Nutzer sich voll auf die Verkehrssicherheit konzentrieren können und so das Unfallrisiko sinkt. Wer nicht teilnehmen kann, findet bei den Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen ebenfalls kostenlose Rollator-Schulungen – etwa über die unter Pflegewegweiser NRW gelisteten lokalen Angebote.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an Mirella Turrek von der Polizei Bochum unter der Telefonnummer 0234 909-1027 oder per E-Mail an [email protected]. Die Initiative soll die Mobilität und Selbstständigkeit älterer Menschen fördern, indem sie den Umgang mit Rollatoren sicherer und alltagstauglicher macht.

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Die kostenlosen Beratungstage bieten praktische Hilfe für Rollator-Nutzer, die im Alltag auf Herausforderungen stoßen. Durch gezieltes Training und Expertenrat unterstützt das Programm Senioren dabei, mobil und sicher unterwegs zu bleiben. Weitere Termine in den drei Städten sind für das Jahr 2026 geplant.

Quelle