23 March 2026, 08:05

Hamm kämpft um den Titel "Hauptstadt des Fairen Handels 2025" – jetzt mitstimmen!

Eine große Gruppe von Menschen auf einer internationalen Fachmesse mit Ständen, Bannern, Tischen, Stühlen, Ballons und einem Gebäude mit Bögen, Säulen, Geländern und einem Bildschirm im Hintergrund.

Hamm kämpft um den Titel "Hauptstadt des Fairen Handels 2025" – jetzt mitstimmen!

Hamm bewirbt sich um den Publikumspreis "Hauptstadt des Fairen Handels 2025" und hat die Chance, 10.000 Euro für lokale Fair-Trade-Projekte zu gewinnen. Die Stadt setzt sich seit Langem für ethischen Einkauf ein – von Fair-Trade-Fußbällen bis hin zu eigenem Kaffee und Schokolade unter Stadtmarke. Jetzt können Anwohner und Unterstützer mithelfen, den Preis zu sichern, indem sie bis Donnerstag, den 23. Oktober, online abstimmen.

Hamms Engagement für fairen Handel reicht über zwei Jahrzehnte zurück. Seit 2003 legt die Stadt Wert auf nachhaltige Beschaffung und stellt sicher, dass Produkte wie Kaffee, Schokolade und sogar Sportausrüstung ethischen Standards entsprechen. Erst kürzlich beschaffte sie 1.000 fair produzierte Fußballbälle für lokale Vereine und Fairtrade-Schulen.

Die Bemühungen der Stadt gehen über Waren hinaus: Sechs der sieben Jugendzentren tragen bereits das Fairtrade-Siegel, das siebte soll bald folgen. Zudem wurde ein Leitfaden für ökologisch-faire Beschaffung erstellt, der Unternehmen und Institutionen dabei hilft, verantwortungsvolle Praktiken zu übernehmen.

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Dieser Einsatz für Fairness ist eine gemeinsame Aufgabe. Ehrenamtliche, lokale Politiker und Stadtvertreter arbeiten Hand in Hand, um den fairen Handel in Hamms Politik und Alltag zu verankern. Ihre gemeinsame Arbeit hat der Stadt die Auszeichnung als "Fairtrade-Stadt" eingebracht.

Nun konkurriert Hamm um den nationalen Titel "Hauptstadt des Fairen Handels". Der Gewinner, bestimmt durch eine öffentliche Abstimmung, erhält 10.000 Euro für neue Initiativen. Bei einem Sieg fließt das Geld in weitere Fair-Trade-Projekte der Region.

Die Online-Abstimmung läuft noch bis zum 23. Oktober – Hamms Unterstützer haben also noch Zeit, ihre Stimme abzugeben. Ein Sieg brächte nicht nur Fördergelder, sondern auch größere Anerkennung für die langjährige Fair-Trade-Arbeit der Stadt. Die Prämie soll den Ausbau ethischer Beschaffung und Gemeinschaftsprojekte in Hamm vorantreiben.

Quelle