Gemeinsames Iftar in Essen stärkt interkulturellen Dialog während des Ramadan
Jonas SchmittGemeinsames Iftar in Essen stärkt interkulturellen Dialog während des Ramadan
Gemeinsames Fastenbrechen in Essen: Begegnung von lokalen Führungsfiguren und Gemeinschaften
Am 10. März 2026 fand in Essen ein gemeinsames Fastenbrechen (Iftar) statt, das lokale Verantwortungsträger und Bürger zusammenbrachte. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Kommission für Islam und Moscheen in Essen (KIM-E) und bot einen Moment der gemeinsamen Besinnung während des Ramadan. Zu den Gästen zählten Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der türkische Generalkonsul Taylan Özgür Aydın.
Im Mittelpunkt des Abends standen der Dialog und die Erfahrungen des Fastens. Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft und lokalen Gemeinschaften nahmen teil. Oberbürgermeister Kufen betonte in seiner Ansprache, der Ramadan sei eine Zeit der Reflexion und des Zusammenhalts. Zudem begrüßte er die Anwesenheit des Generalkonsuls und hob deren Bedeutung für die Stärkung der Beziehungen zwischen Essen und der Türkei hervor.
Das Fastenbrechen fiel in die letzten Tage des Ramadan, der am 19. März 2026 endete. Die KIM-E, 2015 gegründet, setzt sich weiterhin für den interkulturellen Austausch in der Stadt ein. Aktuelle Entwicklungen der Kommission wurden während der Veranstaltung nicht thematisiert.
Die Begegnung unterstrich Essens Engagement für kulturellen und religiösen Dialog. Mit Persönlichkeiten wie Kufen und Aydın festigte das Iftar die Verbindungen zwischen lokalen und internationalen Gemeinschaften. Mit dem Ausklang des Ramadan endete die Veranstaltung – und markierte zugleich ein weiteres Jahr geteilter Traditionen in der Stadt.






