Feuerwehr-IuK-Einheit stärkt Führung und setzt auf Drohnen für bessere Einsatzkoordination
Philipp KrügerFeuerwehr-IuK-Einheit stärkt Führung und setzt auf Drohnen für bessere Einsatzkoordination
Die Informations- und Kommunikationseinheit (IuK) der Feuerwehr baut ihr Team und ihre Führungsebene aus. Alfred Rachner, der Leiter der Einheit, hat seine Amtszeit um weitere fünf Jahre verlängert. Gleichzeitig wurde Luka Heim zu seinem neuen Stellvertreter ernannt, um frische Impulse zu setzen und die zukünftigen Einsätze zu unterstützen.
Die IuK-Einheit spielt eine zentrale Rolle in der Notfallbewältigung: Sie koordiniert den Funkverkehr vor Ort, dokumentiert Einsätze und besetzt das Lagezentrum. Rachner ist für diese Aufgaben verantwortlich und sorgt für eine reibungslose Abstimmung in Krisensituationen. Seine verlängerte Amtszeit garantiert Kontinuität in der Arbeit der Einheit.
Das Team setzt zudem moderne Drohnentechnologie ein, um die Lageerkundung zu verbessern. Drohnen liefern Echtzeitbilder für Einsatzleiter – besonders bei Großbränden, Extremwetter oder unwegsamem Gelände. Diese Unterstützung ermöglicht schnellere und fundiertere Entscheidungen.
Um die Einheit weiter zu stärken, werden neue Mitglieder gesucht. Die Feuerwehr sucht Bewerber mit Interesse an Kommunikationstechnik und Einsatzdokumentation. Zu den Aufgaben gehören Funkbetrieb, Drohnenaufklärung und die Unterstützung im Lagezentrum.
Die Ernennung von Luka Heim zum Stellvertreter soll die Zukunft der Einheit sichern. Mit ihm kommen neue Energie und innovative Ansätze in die Teamarbeit.
Die IuK-Einheit verfügt nun über ein gestärktes Führungsteam und plant, ihre Reihen zu erweitern. Rachners verlängerte Amtszeit und Heims Ernennung werden dazu beitragen, die Einsätze zu erhalten und zu optimieren. Der Einsatz von Drohnen und moderner Technik wird auch weiterhin Einsatzleiter in anspruchsvollen Lagen unterstützen.






