25 April 2026, 04:05

Ellen DeGeneres beginnt mit Umzug nach Großbritannien ein neues Leben

Ein Mann in schwarzer Kapuzenjacke und schwarzem Anzug mit weißem Hemd hält ein Mikrofon und steht selbstbewusst vor einer Wand, wobei er wie ein Komiker wirkt.

Ellen DeGeneres beginnt mit Umzug nach Großbritannien ein neues Leben

Ellen DeGeneres und ihre Ehefrau Portia de Rossi sind nach dem Wahlsieg von Donald Trump 2024 in das Vereinigte Königreich gezogen. Das Paar erwägt nun, in Großbritannien erneut zu heiraten, und will sich künftig zwischen England und seinem Wohnhaus in Montecito, Kalifornien, aufteilen. Der Umzug folgt auf Jahre beruflicher Höhen und Tiefen für die Komikerin, darunter das Ende ihrer langjährigen Talkshow.

DeGeneres' Karriere erlitt 2022 einen schweren Rückschlag, als ihre Talkshow nach weit verbreiteten Vorwürfen wegen Mobbing und Fehlverhalten am Arbeitsplatz abgesetzt wurde. Nach internen Ermittlungen entließ WarnerMedia drei leitende Produzenten – Ed Glavin, Kevin Leman und Jonathan Norman –, die mit den Vorwürfen in Verbindung gebracht wurden. DeGeneres entschuldigte sich öffentlich bei ihrem Team und ihren Fans und räumte ein, dass Schaden entstanden sei.

Trotz der Kontroversen blieb ihre Filmkarriere erfolgreich. Sie lieh der beliebten Figur Dorie in Findet Nemo (2003) und Findet Dorie (2016) ihre Stimme, wobei letzterer Film weltweit über eine Milliarde Dollar einspielte. Nun steht sie für einen kommenden Disney-Kurzfilm erneut als Dorie vor der Kamera.

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Ihr Netflix-Special Ellen DeGeneres: For Your Approval aus dem Jahr 2024 erhielt jedoch gemischte bis negative Kritiken. Die verhaltene Resonanz verschärfte die Herausforderungen, mit denen sie nach ihrem Abschied vom Tagesfernsehen konfrontiert war.

Mit ihrem Umzug nach Großbritannien scheinen DeGeneres und de Rossi ein neues Kapitel zu beginnen. Eine mögliche erneute Hochzeit in Großbritannien markiert einen persönlichen Neuanfang, während ihre Rückkehr zur Synchronarbeit auf eine weiterhin präsente Rolle in der Unterhaltungsbranche hindeutet. Die Entscheidung, die Zeit zwischen zwei Ländern aufzuteilen, deutet auf einen Ausgleich zwischen Privatsphäre und öffentlichem Leben hin.

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