23 April 2026, 12:10

Dürener Polizei kämpft bei europaweiter Aktion für mehr Verkehrssicherheit

Gruppe von Menschen, die ein Banner mit der Aufschrift "Divest Hey Europe, Don't Frack Us" auf einer Straße mit Gebäuden, Straßeninfrastruktur, Fahrzeugen, Bäumen und einem klaren Himmel im Hintergrund halten.

Dürener Polizei kämpft bei europaweiter Aktion für mehr Verkehrssicherheit

Die Polizei in Düren beteiligte sich am Donnerstag, dem 18. September 2025, an einer europaweiten Verkehrssicherheitskampagne. Die Aktion unter dem Motto "Ein Tag ohne Verkehrsopfer" hatte zum Ziel, Unfälle zu verringern und besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer zu schützen. Die Beamten konzentrierten sich dabei vor allem auf Strecken in der Nähe von Schulen, um die Sicherheit von Kindern auf ihren Wegen zu gewährleisten.

Die Maßnahme war Teil der ROADPOL Safety Days, die vom 16. bis 22. September 2025 stattfanden. Allein im Bezirk Köln kontrollierte die Polizei 654 Fahrzeuge und stellte 134 Verstöße fest. Mit 115 Fällen führte überhöhte Geschwindigkeit die Statistik an.

Zu den häufigsten Vergehen zählten zudem die Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer, das Nichtanlegen von Sicherheitsgurten sowie technische Mängel an Fahrzeugen. Die grenzüberschreitende Initiative unterstrich, wie Verkehrssicherheit über nationale Grenzen hinweg nur durch Zusammenarbeit gelingen kann.

Ziel der Kampagne war es, Verkehrsunfälle zu reduzieren und die Straßen für alle sicherer zu machen. Durch die gezielte Bekämpfung riskanter Verhaltensweisen sollten künftige Vorfälle verhindert werden. Gleichzeitig dienten die Kontrollen dazu, das Bewusstsein für grundlegende Sicherheitsregeln unter den Autofahrern zu stärken.

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