Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League
Jonas SchmittDortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League
Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League
Borussia Dortmund hat sich mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg vorzeitig für die nächste Saison der Champions League qualifiziert. Der Sieg, der noch drei Spieltage vor Schluss gelang, garantiert den Dortmundern einen Platz unter den ersten Vier. Die Fans feierten, während die Neuzugänge in der einseitigen Partie ihre Klasse unter Beweis stellten.
Die Borussen dominierten von Beginn an und führten bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Maximilian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini trafen für die frühe Entscheidung. Die Hausherren kontrollierten das Spielgeschehen und ließen den Gästen kaum Chancen.
Der junge Verteidiger Samuele Inacio gab sein Startelf-Debüt für Dortmund und wurde bei seiner Auswechslung mit warmem Applaus verabschiedet. Auch Mathis Albert kam zu seinem Einstand, als er spät im Spiel eingewechselt wurde. Freiburg hingegen brachte mit Rouven Tarnutzer einen weiteren Nachwuchsspieler, der sein Bundesliga-Debüt feierte.
Freiburgs Trainer Julian Schuster hatte seine Mannschaft nach der halbfinalen DFB-Pokal-Niederlage unter der Woche umgestellt. Doch auch mit den Änderungen fand sein Team kein Mittel gegen Dortmunds Offensive. Torhüter Gregor Kobel hielt mit einer Parade gegen Cyriaque Irié in der Schlussphase die weiße Weste.
Fabio Silva setzte in den letzten Minuten den Schlusspunkt zum 4:0-Endstand. Der Sieg festigt Dortmunds Position in den Champions-League-Rängen, während Freiburg im Mittelfeld der Tabelle bleibt.
Anderswo sicherte sich der VfB Stuttgart mit einem 1:1 gegen Werder Bremen vorerst einen Zwei-Punkte-Vorsprung vor Bayer Leverkusen im Kampf um den letzten Champions-League-Platz.
Dortmunds deutlicher Erfolg besiegelt die Rückkehr in Europas Elitewettbewerb. Gleichzeitig unterstrich das Spiel den Einfluss der Neuzugänge – sowohl Inacio als auch Albert hinterließen früh einen positiven Eindruck. Mit drei verbleibenden Spielen rückt nun der Zweikampf zwischen Stuttgart und Leverkusen um den letzten Champions-League-Platz in den Fokus.






