CDU nominiert Thomas Görtz als Direktkandidat für Landtagswahl 2027
Thomas Görtz ist als Landtagsdirektkandidat der CDU für die Wahlen 2027 nominiert worden. Die Aufstellung erfolgte während einer gemeinsamen Sitzung des Parteivorstands mit Fokus auf regionale Zusammenarbeit. Görtz bezeichnete die Entscheidung als "starken Rückenwind" und ein deutliches Zeichen des Vertrauens seiner Partei.
Auch für benachbarte Wahlkreise wurden Kandidaten bestimmt, darunter Britta Oellers für Tönisvorst und Krefeld sowie Marcus Optendrenk für Viersen II. Görtz' eigene Nominierung wurde später einstimmig auf einem separaten CDU-Kreisparteitag in Nettetal bestätigt.
Seit 2022 vertritt Görtz die Städte Schwalmtal, Viersen und Willich im Landtag. Seine Arbeit hat maßgeblich dazu beigetragen, die Dominanz der CDU in der Region zu festigen – mit Schwerpunkten auf lokalen Herausforderungen. Dazu zählt der Ausbau von Flüchtlingsunterkünften in Willich, wo 2024 zusätzliche Kapazitäten geschaffen wurden. In Schwalmtal unterstützte er Umweltschutzmaßnahmen zur Verringerung der Hochwasserrisiken nach den Katastrophen von 2021. Die Wirtschaft in Viersen, insbesondere die chemische Industrie, erhielt unter seiner Führung gezielte Förderung.
Parteivertreter hoben Görtz' enge Verbundenheit mit der Region und seinen praxisnahen Ansatz hervor. Seine Nominierung folgt auf Jahre politischer Stabilität im Kreis Viersen, in denen er eng mit den örtlichen CDU-Gliederungen zusammengearbeitet hat. Das jüngste Treffen bereitete zudem den Weg für eine verstärkte interkommunale Zusammenarbeit im Vorfeld der Wahlen 2027.
Die Aufstellungen von Oellers und Optendrenk unterstreichen die weiteren Vorbereitungen der CDU auf die anstehende Wahl. Ihre Kandidaturen sollen die Präsenz der Partei in den angrenzenden Kreisen stärken und an Görtz' etablierte Erfolgsbilanz anknüpfen.
Görtz wird nun mit Fokus auf lokale Prioritäten in den Wahlkampf gehen. Seine bisherigen Leistungen in den Bereichen Wohnungsbau, Umweltschutz und Wirtschaftsförderung bilden das Kernstück seines Programms. Die geschlossene Unterstützung der CDU signalisiert Vertrauen in seine Fähigkeit, die anstehenden regionalen Aufgaben zu bewältigen.