20 April 2026, 20:09

Brutaler Raubüberfall auf junge Mutter in Köln-Müngersdorf – Polizei fahndet nach Tätern

Zwei Fußballspieler in Helmen und Uniformen kollidieren auf dem Feld, während andere im Hintergrund zuschauen.

Brutaler Raubüberfall auf junge Mutter in Köln-Müngersdorf – Polizei fahndet nach Tätern

Raubüberfall auf 27-Jährige in Köln-Müngersdorf – Polizei sucht Zeugen

Am Sonntag, dem 12. April, wurde eine 27-jährige Frau in Köln-Müngersdorf Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Der Vorfall ereignete sich am frühen Abend, während sie mit ihrem zweijährigen Kind unterwegs war. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung, um die Täter zu identifizieren.

Der Angriff geschah gegen 19 Uhr in der Nähe der Kreuzung Marathonweg/Rudolf-Harbig-Weg. Zwei Männer näherten sich der Frau, forderten ihre wertvolle Armbanduhr und griffen sie anschließend an. Zudem raubten sie ihre Handtasche sowie den Schal mit Vereinslogo ihres Sohnes, bevor sie flüchteten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Beschreibung der Tatverdächtigen: Der erste Täter wird als 16 bis 18 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, mit kurzen rötlichen Locken beschrieben. Er trug ein hellgraues Sweatshirt, blaue Jeans und eine auffällige graue Gucci-Mütze. Der zweite Verdächtige wirkt älter – zwischen 25 und 30 Jahren –, ist größer und hat einen vollen schwarzen Bart. Er war in ein schwarzes Adidas-Sweatshirt mit weißen Streifen an den Ärmeln und dunkle Hosen gekleidet.

Die Kriminalwache 14 der Kölner Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Behörden rufen alle Personen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall oder zu den Tätern haben, auf, sich umgehend zu melden.

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Verantwortlichen zu fassen. Unter den gestohlenen Gegenständen befanden sich persönliche Wertsachen; die Frau wurde durch den Angriff stark verunsichert. Zeugen oder Personen mit relevanten Informationen werden gebeten, sich unverzüglich bei der Polizei zu melden.

Quelle