Bergisches Städtedreieck zeigt Flagge für Israel nach Terroranschlägen
Philipp KrügerBergisches Städtedreieck zeigt Flagge für Israel nach Terroranschlägen
Die Oberbürgermeister von Remscheid, Solingen und Wuppertal haben tiefes Mitgefühl für die Opfer der jüngsten Terroranschläge auf Israel zum Ausdruck gebracht. Seit dem 7. Oktober 2023 führen Hamas-Milizionäre tödliche Angriffe durch, bei denen über tausend Menschen getötet und Geiseln genommen wurden. Das Bergische Land, das seit Langem enge Verbindungen zu Israel pflegt, hat nun Schritte unternommen, um Solidarität zu zeigen.
Die Anschläge haben die Gemeinden erschüttert – besonders betroffen ist Ness Ziona, die Partnerstadt Solingens, die unter Raketenbeschuss geriet. Als Reaktion kündigten die drei Oberbürgermeister an, dass vom 10. bis 16. Oktober 2023 in ihren Städten israelische Flaggen wehen werden. Gleichzeitig riefen sie zu Frieden auf und ermutigten die Bürgerinnen und Bürger, in dieser Krise nicht die Hoffnung zu verlieren.
Am 14. Oktober 2023 findet um 20:00 Uhr auf dem Walter-Scheel-Platz in Solingen eine stille Mahnwache statt. Die Veranstaltung wird von der Stadt Solingen, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und dem Verein der Freunde Ness Zionas organisiert. Die Teilnehmenden werden im Zeichen der Solidarität zusammenstehen und mit dem Ruf Am Jisra’el Chai – Das Volk Israel lebt! ein Zeichen setzen.
Die Maßnahmen des Bergischen Städtedreiecks spiegeln die enge Verbundenheit mit Israel wider. Durch das Hissen der Flaggen und die Durchführung von Mahnwachen möchte die Region den von der Gewalt Betroffenen Unterstützung zeigen. Die Oberbürgermeister fordern weiterhin ein Ende des Konflikts und die sichere Rückkehr der Geiseln.






